Stress ist ein weit verbreitetes Phänomen – oder kennen Sie jemanden ohne Stress? Nicht nur Erwachsene im Arbeitsleben auch Schülerinnen und Schüler müssen sich oft mit Stress auseinander setzen. Stressphänomene werden auch unter Grundschulkindern schon beobachtet. Stress kann aber, wenn er zu massiv auftritt, unsere Lern- und Leistungsfähigkeit massiv beeinträchtigen. Daher sollte sich jeder mit Stressbewältigungsstrategien auseinandersetzen. Für Kinder gilt: Je früher sie lernen mit Stress umzugehen, desto besser sind sie für die Zukunft gerüstet. Zu einer guten Stressprophylaxe gehören drei Säulen: Erstens ein kurzes Morgenprogramm mit zwei oder drei kleinen Übungen zur Einstimmung auf den Tag (mentale Entspannungsübung und ein, zwei Körperübungen), zweitens das Wissen und Beherrschen von „Notfallstrategien“ und drittens regelmäßige körperliche Bewegung, wie zum Beispiel Sport, da diese stressabbauend wirkt.

Von IK, 18. März 2010, 09:43 Uhr

Kommentiere den Artikel oder setze einen Trackback

Bisher keine Kommentare zum Artikel

  1. Bisher keine Kommentare

Kommentiere den Artikel



Kommentare zu diesem Artikel über RSS 2.0-Feed verfolgen